Ovale Kettenblätter-doping für Ihr Bike!
Das Übersetzungsverhältnis bei Kettengetrieben (wie bei Fahrrädern) errechnet man durch die Zähnezahl von Kettenblatt zu Ritzel, egal ob die Kettenblätter rund oder unrund sind. Bei einem Kettenblatt von 40 Zähnen und einem Ritzel von 20 Zähnen ergibt dies ein Verhältnis 2 zu 1.
Die Kraftübertragung erfolgt über die Teilkreisradien (Kettenrollenmitte). Der Teilkreisradius von einem runden Kettenblatt mit 40 Zähnen hat 81 mm, ein Ritzel mit 20 Zähnen hat 40,5 mm. Das Übersetzungsverhältnis ist ebenfalls 2 zu 1 (Hebelgesetz).
Unrunde Kettenblätter haben unterschiedliche Teilkreisradien. Das Übersetzungsverhältnis ergibt sich vom
Durchschnitt aller eingreifenden Kettenrollen. Unterschiedliche Übersetzungsverhältnisse während einer Kurbelumdrehung erkennt man an der Pendelbewegung der Schaltung.
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keine Pendelbewegung der Schaltung-gleichbleibende Übersetzung pro Kurbelumdrehung.
geringe Pendelbewegung der Schaltung trotz großer Ovalität des Kettenblattes-minimale Änderung des Übersetzungsverhältnisses pro Kurbelumdrehung, egal wie das Kettenblatt am Spider platziert ist.
Pendelbewegung der Schaltung-alternierende Übersetzungsänderung 1 mal pro Kurbelumdrehung. Für den Versehrtensport (wenn ein Bein geschwächt ist, oder amputiert wurde).
Durch die Umlenkung umschlingt die Kette mehr als die Hälfte des Kettenblattes. Der Durchschnitt der Teilkreisradien (der eingreifenden Kettenrollen) ändert sich ständig während einer Kurbelumdrehung.
Bei der Druckphase (3h Stellung der Kurbel) kann der Mensch seine größte Kraft auf das Pedal bringen.
Vorteile sind besonders bei niedrigen Trittfrequenzen (Bergfahrten) und wenn kein Klickpedal verwendet wird.
Eine Leistungssteigerung durch die Verbesserung des „runden Trittes“ ist gegeben.
Selbst E-Bikes benötigen so weniger Strom und sind umweltfreundlicher